Veröffentlicht am 30.09.2014FOTO: Stefan Zürrer

Umnutzung Sulzerareal in Winterthur

Ihre erste Giesserei bauten die Gebrüder Sulzer 1834 auf der grünen Wiese am Stadtausgang nach Zürich. Was klein begann, entwickelte sich zu einem Industriegelände von mehr als 25 Hektaren. 150 Jahre später – mittlerweile war das Areal von Wohnsiedlungen umgeben – gab Sulzer die industrielle Tätigkeit in der Stadtmitte Winterthurs auf. Seither hat sich aus einer Pionierzone für nachhaltige Stadtentwicklung eine Trendadresse für urbanes Zusammenleben entwickelt.

Die im Arealentwicklungskonzept geforderte und geförderte Durchmischung findet auf dem ganzen Areal statt und wirkt als Magnet für neue Investoren und Nutzer. Flächen für Arbeiten, Wohnen, Bildung, Freizeit und Einkaufen wechseln sich ab.